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Aktuell

Pro Bahn Sektion Zürich                  (14.12.2017)


Eröffnung Service- und Abstellanlage Pünten

Am Samstag den 25.11.2017 hat das interessierte Publikum einen Blick hinter die Kulissen des neuen Instandhaltungsstandorts (Pünten, Oberwinterthur – Wiesendangen) werfen können. Mit dabei Sektion Zürich von Pro Bahn Schweiz
 
Die SBB öffnete in Wiesendangen die Türen ihrer neuen Service- und Abstellanlage «Pünten». Rund 2000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der SBB zu werfen und mehr über die zeitgemässe Wartung moderner Züge zu erfahren.
Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit werden die Regio-Dosto von Stadler ab Fahrplanwechsel 2017/2018 in der neuen Anlage regelmässig gewartet und gereinigt. Die SBB investierte 115 Millionen Franken und schafft im Raum Winterthur 50 neue Arbeitsplätze

(Bilder: HR; Text: M.Strasser, 13.12.2017)



Auch Verkehrsbetriebe Schaffhausen fahren autonom !

Die Transportbranche konzentriert sich heute auf die sehr unterschiedlichen Herausforderungen von Linien- und Bedarfsverkehr, doch für die Fahrgäste zählt letztlich nur die Mobilität an sich.

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Ein führendes Technologieunternehmen, mit Sitz in Neuhausen Schweiz, bietet weltweit umfassende Lösungen für den öffentlichen Personenverkehr an. In Ihre intelligenten Transportsysteme integriert das Unternehmen nun auch Lösungen für autonome Fahrzeuge und bietet somit – anders als bei bisherigen Feldversuchen – erstmals eine vollintegrierte Lösung in Leitsysteme des öffentliche Verkehrs.
Getestet wird direkt vor Ort mit einem eigenen, autonom fahrenden Bus.

In einer ersten Phase wird der Bus auf dem privaten Gelände in Neuhausen am Rheinfall getestet. Dies funktioniert schon sehr gut, wie eine Mitfahrgelegenheit zeigte. In der zweiten und dritten Phase soll die Strecke Rheinfall zum Industrieplatz / Stadtzentrum und zurück bewältigt werden (Linie 12).
Touristen gelangen dann mit dem autonomen Fahrzeug direkt zum Rheinfall. Zusteigen können die Fahrgäste sowohl im Zentrum als auch an den diversen Bushaltestellen. Informationsstellen liefern den Fahrgästen Echtzeitinformationen zu Abfahrt, Ankunft und Umsteigemöglichkeiten.
Es soll aber keinen Shuttle Betrieb zum Rheinfall entstehen, so die Verantwortlichen. Ziel ist es, die Autonomen Fahrzeuge in das vorhandene ÖV Netz zu integrieren.  Die Haltestellen der Trolleybusse werden mitbenutzt, wobei letztere immer Vorrang haben. Das Leitsystem stellt die zeitliche Koordination sicher.

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In einer vierten Phase wird das Projekt First-Last Mile angestrebt. Passagiere gelangen auf Abruf vom Bahnhof Neuhausen zu Haltepunkte in der Stadt verteilt. Eine ideale Ergänzung, da Fahrzeuge künftig dafür sorgen werden, bislang nicht befahrene und unrentable Strecken kostengünstig betreiben zu können.

Wenn kein Fahrer mehr im Fahrzeug sitzt, kann das Lösen einer Fahrkarte zum Problem werden. Das Unternehmen verfügt im Bereich Fahrgeldmanagement bereits heute über eine Be-in/Be-out-Lösung, die weder Verkaufspersonal noch Ticketautomaten benötigt.


Für das Unternehmen beginnt Anfang Juli 2017 die Reise mit dem Bus – getreu nach seinem Motto „Here for the journey“.
(Bilder+Text: M. Strasser, September 2017) 

Möchten Sie nach Glarus?

So geschehen am 3. August 2017 um 9 Uhr in Zürich HB. Der unkundige Reisende wusste nur, dass er den Zug Richtung Ziegelbrücke – Chur benützen sollte. Dort umsteigen und so sei er um 10.17 Uhr in Glarus.

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Ein Dilemma schon in der Unterführung: offensichtlich fahren zwei Züge nach Chur, doch welchen muss ich nehmen? Vielleicht steht oben auf dem Perron mehr. Oh je – der eine Zug fährt nach Sargans - Landquart- Chur und der andere nach Thalwil – Landquart – Chur? Hält einer davon in Ziegelbrücke? Vielleicht weiss der Mann in der Warnweste oder die Dame vom Speisewagen Bescheid.

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Liebe SBB: solche Perronanzeiger sind schlechtes Marketing für den Fernverkehr und obendrein helfen sie unkundigen Reisenden nicht weiter. Die Anschrift für den IC ist korrekt. Wer nach Chur und weiter will wird zur Schnellverbindung geführt. Der RE ist ja bewusst auf den Verkehr zu den Unterwegsstationen ausgerichtet. Also muss angeschrieben sein: Wädenswil – Pfäffikon – Ziegelbrücke – Chur. Thalwil, zwar der erste Halteort, kann getrost weggelassen werden, da fährt alle 10 Minuten eine S-Bahn hin.
Übrigens: Die Anschrift für die S 25 Zürich – Linthal wurde erst kürzlich mit dem Halteort Glarus ergänzt.
(Fotos + Text: K.P. Woker, 10.08.2017)


Stabsübergabe bei der Sektion Zürich

Am Abend des 31. März 2017 erfolgte die Stabsübergabe, der Präsidentenwechsel, der Sektion Zürich.

In historischer Umgebung konnte die Mitgliederversammlung durchgeführt werden. Die Lokremise I des DVZO (Dampfbahn-Verein Zürich Oberland) in Uster wurde als Veranstaltungsort ausgewählt.
Nach der Begrüssung des zurücktretenden Vorsitzenden wurden die 40 Gäste von DVZO Präsident Hugo Wenger willkommen geheissen. Im Anschluss erfolgte der statutarische Teil, anschliessend erfolgte die Vorstellung von Karin Blättler, Vorsitzende der Sektion Zentralschweiz, welche als Präsidentin von Pro Bahn Schweiz kandidiert. Danach konnte im obersten Geschoss die Modellbahnanlage unter der Leitung von Peter Schwarzenbach besucht werden. Der Apéro wurde von der DVZO Buffetwagen- / Catering Crew unter der Leitung von Peter Kläsi genossen.

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v.l.n.r. Michael Strasser, Urs Schaffer, Yves Matscher 
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   Karin Blättler

Urs Schaffer hat vor acht Jahren die Vereinsführung übernommen und jetzt an Michael Strasser (links im Bild) und Yves Matscher (rechts im Bild) übergeben. Für mindestens die zwei nächsten Jahre werden die zwei Herren als Co-Präsidenten das Vereinsgeschehen leiten. Herzlichen Dank allen, die zum gelungenen Anlass beigetragen haben und danke für das ausgesprochene Vertrauen den beiden neuen Co-Präsidenten. Ihnen sei eine erfolgreiche Zukunft gewünscht.
(Bilder: Sandro Hartmeier/bahnonline.ch; Text: U. Schaffer, 17.04.2017)


Freitag den 28. April 2017

Besuch bei den TPF (Transports publics fribourgeois SA) in Bulle

Der Ausflug muss mangels TeilnehmerInnen abgesagt werden.

Am Freitag den 28. April 2017 organisiert die Sektion Zürich eine Besichtigung der TPF- (ehemals GFM-) Hauptwerkstätte in Planchy bei Bulle.
Die HW führt nicht nur den ordentlichen Unterhalt des gesamten Rollmaterials (Normalspur/Wechselstrom und Schmalspur/Gleichstrom), sondern auch Umbauten aus.
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(Text R. Maget, 20.03.2017) 

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Jahresbericht 2016

(U.Schaffer 20.02.2017)

Zum Fahrplanwechsel aus der Region

Zum Fahrplanwechsel gibt es in der Region Zürich (Sektion Zürich von Pro Bahn Schweiz) nebst den Auswirkungen der Inbetriebnahme des Gotthard Basistunnels auch noch weitere Erneuerungen:

- Zwischen Brugg und Muri / AG nimmt die neue S25 ihren Betrieb auf. Zum Einsatz werden Fahrzeuge der Serie Flirt Re 523 kommen. Dies wurde möglich, da verschiedene Ausbauten gemacht wurden und in Muri / AG ein neues Wendegleis erstellt werden konnte.
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- Die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) nehmen 5 neue Mercedes Citaro Gelenkbusse in Betrieb.
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- Am 1. Dezember dieses Jahres kann der Bahnhof Zürich-Oerlikon offiziell eröffnet werden. Nach jahrelanger Bauzeit wurde er auf 8 Gleise erweitert, die Personenunterführungen ausgebaut und mit einigen neuen Ladenflächen für die Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs, sowie auch für die Quartierbevölkerung benutzbar gemacht werden. Fertig ist aber noch lange nicht: Beim Andreasturm werden derzeit die Fundamente erstellt und der Franklintower ist in der Planungsphase.
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- Und erfreulicherweise konnte der Rechtsstreit am rechten Zürichseeufer endlich beigelegt werden. So kann nun mit dem Bau des Wendegleises in Herrliberg-Feldmeilen begonnen werden. Die Absicht besteht, dass die neue S20 ihren Betrieb am 9. Juni 2019 aufnehmen kann.
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(Text: U. Schaffer, 26.11.2016)


Gemeinsam für die Zürcher S-Bahn

Unter diesem vielversprechenden Titel haben der Kanton Zürich und Zürichs 7 Nachbarkantone zusammen mit den SBB und dem BAV eine neue Zielvereinbarung über den Betrieb der Zürcher S-Bahn unterzeichnet. Sie soll bis Ende des Jahres 2021 gelten. Die SBB haben in den nächsten 6 Jahren zusammen ihre Produktivität um 7 Prozent zu steigern und damit soll die öffentliche Hand rund 80 Mio. Franken einsparen. Das bisherige  Bonus-/Malussystem gilt weiterhin; wenn die SBB bei Pünklichkeit und Sauberkeit die vorgegebenen Werte übertreffen, dann wird ihnen ein Bonus ausbezahlt. Und umgekehrt.

Weniger Geld ergibt mehr Qualität???
Pro Bahn (die Interessenvertretung der Kundinnen und Kunden des ÖV’s) wundert sich, ob das denn aufgeht, wenn Qualität (u.a. Pünktlichkeit und Sauberkeit) gesteigert wird und gleichzeitig weniger Geld für den ÖV zur Verfügung stehen wird. Jedenfalls geht die SBB-/ZVV-Medienmitteilung mit den Worten zu Ende: „... ist angesichts der knappen Verfügbarkeit öffentlicher Gelder ein grosser Vorteil“
Allein Pro Bahn fehlt der Glaube!
Die finanziellen Probleme in Bund und Kantonen sind hausgemacht. Zum Beispiel hat der Zürcher Verkehrsverbund seinen letzten Rahmenkredit nicht ausgeschöpft. Und trotzdem heisst’s in den Regionalverkehrskonferenzen ständig: „Wir haben kein Geld.“ Im letzten Mai hiess es gar von der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion: „Es wird da und dort enger in Bussen, Trams und Zügen werden“. Solches macht hellhörig.

Preiserhöhungen im ÖV kommen an Grenzen!
Hier muss nach wie vor von einem negativen Meilenstein berichtet werden: es sind die regelmässigen Preiserhöhungen für die Passagiere des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich: dieses Jahr auf Dezember um 3 % höhere ZVV-Preise, das andere Jahr erhöhen die SBB! Und immer so weiter ...
Pro Bahn Schweiz hat mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass sich SBB-CEO Meyer an der Medienorientierung öffentlich Gedanken zu den ständigen Preiserhöhungen im ÖV macht, während dessen der Privatverkehr immer billiger wird. „Wir kommen an Grenzen, wenn wir ständig die Preise erhöhen.“ Das haben wir gerne vom SBB-Chef gehört und erwarten nun in dieser Richtung Taten! Die nächste Tariferhöhung nächstes Jahr lässt also nicht grüssen?

Pro Bahn erwartet, dass es sich bei dieser Ziel-Vereinbarung nicht versteckt um eine Spar-Verein-barung handelt. Wenn damit Produktivität und Effizienz gesteigert werden können, ist das o.k. Wenn das Ganze nicht auf Kosten der Passagiere und der Angestellten des ÖV’s geschehen wird, dann ist Pro Bahn gespannt auf innovative Ideen.  
(Text: U. Schaffer, M. Burlet, 14.09.2016)


Bahnhof Siggenthal-Würenlingen Tag der offenen Baustelle

Der Tag der offenen Baustelle am Bahnhof Siggenthal-Würenlingen stiess auf reges Interesse. Rund 180 Anwohner und Bauinteressierte informierten sich am Samstag, 10. September 2016, von 10.30 bis 13.30 Uhr, vor Ort über das Projekt und verfolgten die Arbeiten.
Von der Sektion Zürich haben Yves Matscher und Urs Schaffer teilgenommen.

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Bilder: ol Begrüssung durch R. Marti SBB; or Stellwerkraum, 2.vl Y. Matscher
3.vl U. Schaffer; ul aktueller Gleisbau; ur Weicheneinbau
 
Hauptelemente des 30-Millionen-Franken-Projekts sind ein neues Stellwerk, eine neue Perronanlage und ein neuer Bushof. Die Arbeiten für eine moderne, kundenfreundliche und behindertengerechte Verkehrsdrehscheibe haben im November 2015 begonnen. Ende November 2016 geht das neue Stellwerk in Betrieb, im Juni 2017 Perronanlage und Bushof. Die weiteren Arbeiten dauern noch bis Anfang 2018.
(Fotos: SBB; Text: U. Schaffer, 11.09.2016)

Höher hinaus

Der Zürcher Regierungsrat hat gestern das Ausmass der Preiserhöhungen beim Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bekannt gegeben. Er schreibt dabei von einer moderaten Preiserhöhung und insbesondere sollen die Preise für Kurzstrecken erhöht werden.
Die Sektion Zürich von Pro Bahn Schweiz lehnt diese Massnahme ab, denn beim individuellen Verkehrsmittel sinken die Preise oder sie bleiben gleich, obwohl auch Strassen immer wieder ausgebaut werden. Die Begründung des Ausbaus des Angebots im öffentlichen Verkehr kommt deshalb recht scheinheilig daher.
Gerade die Preiserhöhung im Kurzstreckenbereich wird die Leute dazu anhalten, abends für Veranstaltungsbesuche das eigene Auto zu verwenden. Erstens hat es dann weniger Verkehr, zweitens geht es schneller und drittens kann dann anstelle des Fahrpreises gleich eine Konsumation genehmigt und die Gemütlichkeit gepflegt werden. Die Busse werden in den Nebenverkehrszeiten noch leerer herumfahren.

Zürichsee-Seefahrt nicht mehr lustig
Die Einführung des Schiffszuschlags auf dem Zürichsee ist einerseits einsehbar, werden doch auf allen andern Schweizer Seen Zuschläge erhoben, welche weit über denjenigen des ZVV hinausgehen. Auf der anderen Seite werden damit auch die Pendlerinnen und Pendler bestraft, welche das Schiff täglich für den Weg zur Arbeit benutzen. Wohl ist der Zuschlag abgefedert worden, die Arbeitswegverteuerung aber bleibt.

Zürcher Parlament als Preistreiber
Von einer Beruhigung an der Tariffront kann übrigens keine Rede sein. Weitere Preiserhöhungen werden folgen, obwohl ZVV und Transportunternehmungen seit Jahren dank einer effizienten Betriebsführung dazu beitragen, den Kostendeckungsgrad laufend zu erhöhen. Dies kümmert aber die Parlamentarier und Parlamentarierinnen von SVP, FDP, CVP, EDU und BDP im Zürcher Kantonsrat wenig bis gar nichts. Sie wollen noch mehr und insbesondere einen noch höheren Kostendeckungsgrad, was nichts anderes als entweder Leistungseinbussen oder noch höhere Preise bedeutet.
Die eigentlichen Preistreiber sind also weder der ZVV noch der Regierungsrat, vielmehr sind es Volksvertreterinnen und Volksvertreter, welche nur den Steuerfuss im Kopf haben. Wählerinnen und Wähler sollten sich 2019 daran erinnern.
(Text: K. Schreiber, 22.07.2016)

Zürich - Luzern verbesserte Fahrplanstabilität

Inbetriebnahme Doppelspur Freudenberg   

Die SBB haben den letzten einspurigen Abschnitt auf der Strecke Cham–Rotkreuz zwischen Freudenberg und Rotkreuz auf Doppelspur ausgebaut und am  Wochenende vom 09. auf den 10.07.2016 in Betrieb genommen.
Die neue Doppelspur vom Weiler Freudenberg bis Rotkreuz verbessert die Fahrplanstabilität im InterRegio-Verkehr Zürich–Luzern und ermöglicht den weiteren Ausbau der Stadtbahn Zug. Das Investitionsvolumen für dieses Projekt belief sich auf rund 30 Millionen Franken.
(zVg, 11.07.2016)


Besichtigung des Kraftwerkes Göschenen am 25. Juli 2016  (vormittags).
(Anmeldungen bis 18.07.2016 nur schriftlich)

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Bild: zVg 

Die Sektion Zürich organisiert am 25.7.2016 um 10.00 eine Besichtigung des Kraftwerkes Göschenen. Dauer: ~1 ½ Std.  
Der Zeitplan lässt genügend Freizeit für weitere Ausflüge/Rundfahrten ab Göschenen / Andermatt.
 
Treffpunkt:
Bahnhofplatz, Ende Gleis 13 (MGB) - neben der Lokremise - um 09.50, nach Ankunft des IR 2313 aus Luzern (ab 08.18).
Zürich ab 08.09, in Arth-Goldau umsteigen. Das Krafwerk ist zu Fuss in 10-15 Minuten erreichbar.
 
Rückreise nach Wahl:
- Richtung Arth-Goldau um 12.11,  13.11…
   mit Anschluss in Flüelen auf die Schiffe nach Luzern ab 13.00, 14.00…
- nach Andermatt um 11.53,  12.14*, 12.53, 13.14*….
   *direkter Zug nach Visp mit Anschluss in Andermatt nach Disentis
- Postauto nach Göscheneralp, ab 13.00
- Postauto nach Airolo:  Andermatt ab 13.40
 
Pro Bahn übernimmt die Kosten der Führung.
Sonstige Spesen (Reise, Verpflegung) ist Sache der Teilnehmer.
Hinweis: in Göschenen sind die Verpflegungsmöglichkeiten beschränkt; Hotel Weisses Rössli, Hotel Krone, Imbiss am Bahnhof.
Je nach Ansprüchen dürfte sich ein Abstecher nach Andermatt – evtl. Airolo – lohnen….
 
Anmeldungen bis 18.7.2016 nur schriftlich an: (es wird keine Bestätigung geschickt)
-    Régis Maget, Affolternstrasse 81 – 8050 Zürich
-    per Fax (eingeschaltet 07.00-18.00):  044 313 09 53
-    per e-mail:  Email address protected by Javascript.


Personelles

Als Ersatz für den zurückgetretenen Vizepräsidenten, Marcel Burlet, wählte die Mitgliederversammlung vom 1. April 2016 ein Co-Vizepräsidium mit:

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 Michael Strasser                                    
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   Yves Matscher                                          


Michael Strasser, 28 Jahre, Logistikfachmann aus Gossau / ZH und
Yves Matscher, 39 Jahre, Service Mechaniker aus Wetzikon
Mit dieser Konstellation kann die Nachfolge des Vorsitzenden, Urs Schaffer, sichergestellt werden.
(Text: U.Schaffer, Fotos H.R.)

Lehnenviadukt  Killwangen - Spreitenbach

Viele Reisende haben sich seit 2013 beim Verlassen des Heitersbergtunnels mit dem Blick auf die Limmat gefragt, was wird da gebaut? Rutscht der Hang, sind die Fundamente der Brücke die der Zug befährt nicht mehr sicher.
Mit dem heutigen Tag der offenen Baustelle (02.04.2016) hat sich die Frage auch für den Schreibenden geklärt. Es handelt sich um eine Brücke von 340 Meter Länge, im Fachjargon Lehnenviadukt genannt, weil sich das Bauwerk an den Hang „anlehnt“.
Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2016 werden die Güterzüge aus Richtung Baden-Wettingen kreuzungsfrei in den Rangierbahnhof Limmattal einfahren können. Bis anhin mussten die Gleise des Fernverkehrs (Hauptlinie Bern- bzw. Basel – Zürich) gequert werden, was zu regelmässigen Verzögerung im Betriebsablauf führte.

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Der Lehnenviadukt ist das letzte Vorhaben des Grossbauprojektes “Bahn 2000“.
Als Erstes musste die Erschliessung des schwer zugänglichen Baustellengeländes, die Baustelleninstallation und dazugehörige Sicherheitsmassnahmen erstellt werden. Es folgte zwischen bestehendem Bahntrasse und Limmat der Bau einer Hilfsbrücke für die Erstellung der sechs Brückenpfeiler im Abstand von 50 Meter. Der Brückentrog und - überbau beendete die Rohbauphase 2015 in dem topografisch herausfordernden Gelände.

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Bis zur Inbetriebnahme am 11. Dezember 2016 (Fahrplanwechsel) wird der Rohbau mit Schotter, Gleise, 8 neuen Weichen, Fahrleitungen, Signale und Bahntechnik ergänzt.

Eine Verbesserung für die Bahnkunden erfährt auch der Bahnhof Killwangen-Spreitenbach. Ab 2018 soll der Zugang zu den Perrons behindertengerecht (stufenfrei) möglich sein.
(Fotos: H.R./SBB, Text: H.R. 02.04.2016)


Verloren unter den Schienen

Unter dem Hauptbahnhof Zürich existieren Tunnelanlagen, die als Schauplatz für einen Science-­Fiction-­Film herhalten könnten. Doch das verborgene Labyrinth dient einem anderen Zweck.
Es ist eine völlig unscheinbare Türe, hinter die uns Edgar Widmer lenkt. Tausende Pendler passieren die Stelle in der Unterführung bei der Sihlpost täglich, ohne diesem Eingang Beachtung zu schenken....
Mehr....

(Quelle: Tagesanzeiger vom 22. 02.2016)

Mitgliederversammlung der Sektion Zürich von Pro Bahn Schweiz

Freitag, 1. April 2016, Zürich-Oerlikon
1.Teil, 16:00 Uhr, Besuch des Testzentrums für Traktionstechnologie Powerlab
   von Bombardier in Zürich-Oerlikon
2.Teil, 18:00 Uhr, Versammlung, statuarischen Teil in den Hallen der Bombardier
   in Zürich-Oerlikon
Link zum Jahresbericht 2015
Einladung zur Mitgliederversammlung


Umgestaltung  des Bahnhofs Siggenthal-Würenlingen

Der, an der am 18. August 1859 eröffneten Strecke Turgi – Koblenz liegende Bahnhof Siggenthal-Würenlingen wird nach Bad-Zurzach, Koblenz und Döttingen für 30 Millionen Franken erneuert.
Bereits kurz nach der eröffneten Spanisch Brötlibahn 1847, von Zürich nach Baden, hat die damalige Nordostbahn die Weiterführung durch das Untere Aaretal nach Koblenz und Waldshut, an das deutsche Eisenbahnnetz, in Doppelspur geplant (man beachte Brücken, Dämme, Durchlässe und Tunnel in Koblenz).
Die Umgestaltung des Bahnhofs Siggenthal-Würenlingen beinhaltet ein modernes 220m langes und 55cm hohes Perron sowie die Verlegung der Freiverladeanlage für Cargo-Güter (Zuckerrüben, Holz, etc.) an das südliche Ende des Bahnhofsareals

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Als Startzeichen der Erneuerungsarbeiten setzten (vlnr) U.M. Koch, SBB,
St. Attiger, Regierungsrat Kanton Aargau, M. Koller, Gemeindeammann Untersiggenthal, und
A. Zoppi, Gemeindeammann Würenlingen am 20.  November 2015 eine Tafel.

Weiter entsteht beim künftigen Perron ein überdachter Busbahnhof, der zwei alte Haltestellen ersetzt und mit einer vandalensicheren WC-Anlage versehen wird.
Radfahrer können sich auf eine ausgebaute und überdachte Veloabstellanlage mit 100 Abstellplätzen freuen. Auch die P+Rail-Anlage wird um 20 Parkplätze auf 48 ausgebaut.
Und als Letztes wird das alte Stellwerk, Baujahr 1950, durch ein elektronisches ersetzt. Dafür wird im nördlichen Areal ein Bahntechnikgebäude erstellt.
Da inskünftig keine Stellwerkbedienung mehr vor Ort nötig ist, müssen die Kunden ihr Ticket neu am Automaten statt am Schalter lösen.
In Etappen werden die einzelnen Bauten ab 20. November 2015 in Angriff genommen. Im November 2016 soll das neue Stellwerk und der Freiverlad dem Betrieb übergeben werden. Es folgt dann im Juni 2017 die Übergabe der neuen Perronanlage und  Bushof an die Bevölkerung.
Situationsplan alt – neu

(Bilder/Text: SBB/J-P.B./H.R., 29.11.2015)

Fahrplanwechsel 2015 bringt viele Neuerungen auf dem Verkehrsnetz

Am 13. Dezember 2015 findet der diesjährige Fahrplanwechsel statt und es ändert für viele Kunden entlang der Schweizer.....
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