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Aktuell

Pro Bahn Sektion Zentralschweiz        (12.07.2017)


Gegen Kürzung des Rahmenkredits 2018/2019 des Kantons Nidwalden um 1.4 Mio. für den öV
 
Bessere Zugverbindungen von und nach Nidwalden und Engelberg:
Pro Bahn setzt sich zusammen mit anderen öV-Organisationen für kürzere Wartezeiten am Bahnhof Luzern ein und wehrt sich gegen die Kürzung des öV-Rahmenkredits um 1.4 Millionen Franken.

PETITION
Danke für Ihre Unterschrift - Stimmabgabe auch online möglich
https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/rahmenkredit-fuer-besseren-oev-von-und-nach-nidwalden

(Text: K. Blättler, 12.07.2017)


Freude herrscht!
Interpellation der Zentralschweizer Ständeräte „Berücksichtigt das BAV alle sinnvollen Varianten des Bahnausbaus für die Zentralschweiz?“

Der Aufwand und das hartnäckige Nachhaken haben sich ausgezahlt. Ständerat Damian Müller hatte sich bereit erklärt gehabt, sich über die Module und die Zusammenhänge informieren zu lassen, die das BAV erarbeitet hat. Daraufhin war für ihn klar, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Er war sofort bereit, eine Interpellation einzureichen, notfalls auch alleine. Er werde aber versuchen, weitere Ständeratsmitglieder zur Unterschrift zu gewinnen.
 
Es haben 10 Zentralschweizer Ständeräte gemeinsam eine Interpellation unterzeichnet und eingereicht. D.h. dass alle Zentralschweizer Ständeräte sich zusammengeschlossen haben und vom BAV mehr Transparenz und auch den Variantenvergleich mit ZBL fordern. Wir haben weit mehr erreicht, als wir auch nur annähernd erwarten konnten. Auch will die SBB mit uns wegen dem Vorschlag der SBB zusammensitzen. Sie wollen uns ihre Idee offenlegen.
 
Wir müssen zwingend erreichen, dass die Zentralschweiz im nächsten Ausbauschritt berücksichtigt wird. Ziel muss sein zu erreichen, dass die knappen Mittel möglichst Nutzen wirksam eingesetzt werden.

Medienberichte  (Luzerner Zeitung / Zuger Zeitung)
(Text: K. Blättler, 16.06.2017)


Stand BAV 28.04.2017 – Fabi Ausbauschritte 2030/2035


Am 28. April 2017 hat das BAV über den Stand der Arbeiten über die weiteren Ausbauschritte informiert. In der Präsentation «Bahn-Ausbau 2030/2035: Stand der Arbeiten» sind verschiedenen Szenarien für den Ausbauschritt (AS) 2035 mit einem Kostenrahmen von 5 Milliarden Franken dargestellt, die das BAV untersucht und das Kosten-Nutzen-Verhältnis bewertet hat.

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   Folie: BAV, Referat "Bahn-Ausbau 2030/35 / Stand der Arbeiten"  28.04.2017

Fünf dieser Szenarien wird das BAV weiter bearbeiten. Das beste Szenario wird das BAV in der Vernehmlassungsvorlage im Herbst 2017 zur Realisierung vorschlagen. Wir sind der Meinung, dass keine faire Beurteilung stattfindet und teilweise Äpfel mit Birnen verglichen werden. Deshalb haben wir einen Brief ans BAV geschickt, mit welchem wir einen Vorschlag unterbreiten, wie die ohnehin beschränkten Mittel möglichst grossräumig und netzwirksam eingesetzt werden können.
Schreiben ans BAV

(Text: K. Blättler, 24.05.2017)


Klares Bekenntnis zum Durchgangsbahnhof Luzern
Mitgliederversammlung vom 25. April 2017

Pro Bahn Sektion Zentralschweiz hat gestern Abend ihre Mitgliederversammlung abgehalten. Turnusgemäss fanden wieder Wahlen statt. Wiedergewählt wurden die Präsidentin Karin Blättler und Vizepräsident Romeo Degiacomi. Neu in den Vorstand wurde Martin Stuber gewählt. Neben den ordentlichen Vereinsgeschäften wurde auch ein Antrag eines Mitgliedes behandelt. Der Antragsteller stellte den Antrag, dass Pro Bahn Zentralschweiz sich vorläufig vom Projekt Tiefbahnhof distanziere und sich für eine schneller realisierbare und wesentlich kostengünstigere Lösung einsetze. Nach einer Diskussion wurde der Antrag von einem Grossteil der 21 anwesenden Mitglieder klar abgelehnt.

Im Anschluss an den statutarischen Teil fand ein Referat zum Thema „20 Mia. NEAT-Gelder in den Sand gesetzt?“ statt. Diese Frage ist aus Zentralschweizer Sicht durchaus berechtigt, wie auch die anschliessende angeregte Diskussion klar zeigte.
Präsentation

Der Abschluss des Abends bildete wie jedes Jahr der Apéro, der dieses Jahr spontan offeriert wurde. Besten Dank dem Spender.

Medienmitteilung vom 26.04.2017
Jahresbericht 2016

(Text: K. Blättler, 26.04.2017)


M
ediales Lob für Pro Bahn - Erfolgreicher statt Luzerner Lobbyist in Bern 
  Luzerner Zeitung v. 27.03.2017 

(Text: K. Blättler, 17.04.2017)


„Statt Wunschkonzert ein Ideenwettbewerb"
Rückblick: Öffentlicher Anlass vom 15.03.2017 im Swisshotel in Cham
Organisatoren: Zimmerberg-light Komitee und Pro Bahn Sektion
                         Zentralschweiz

In Sachen Bahnausbau werden bald wichtige Weichen gestellt. Es droht ein Kampf der Regionen um die begrenzten finanziellen Mittel. In einer Veranstaltung präsentierten Experten Lösungsvorschläge. Einige davon sind bahnbrechend.
Beitrag in der Zugerzeitung -> Link Zuger Zeitung

Referenten:

- Paul Schneeberger, Redaktor NZZ und profilierter Verkehrs- und
                                 Raumplanungsjournalist
- Dominic Stucki,      Verkehrsplaner, Absolvent MSc ETH Raumentwicklung &
                                 Infrastruktursysteme
Präsentation Paul Schneeberger  / Präsentation Dominic Stucki
Medienberichte (Zuger Zeitung 17.03.2017, Titel, Seite 23)

Mehr Informationen zum Anlass und zu den Aktivitäten des überparteilichen Zimmerberg-light Komitees (Website Zimmerberg-light)

Konsequentes Dranbleiben zahlt sich am Gotthard aus

Es hat sich schon früh abgezeichnet, dass Luzern und damit die Zentralschweiz von einem radikalen Angebotsabbau betroffen sein würde, was nun auch so eingetroffen ist. Deshalb hat sich unsere Sektion seit Jahren für ein attraktives Angebot am Gotthard eingesetzt. Aus unserer Sicht sind die Luzerner Politik, Wirtschaft und die Behörden mitschuldig an dieser Entwicklung. Man hätte sich viel früher in die Diskussionen und die Fahrplangestaltung einbringen müssen. Umso lauter ist jetzt der Aufschrei nach dem Fahrplanwechsel.

Am 9. Februar 2017 hatten wir von Pro Bahn die Gelegenheit, Jeanine Pilloud, Leiterin Personenverkehr, unsere Anliegen direkt vorzubringen.
Präsentation
Beitrag in der Luzerner-Zeitung vom 15.3.2017 (Link Luzerner Zeitung

Wir bleiben weiterhin dran, bis wieder ein attraktives Angebot gefahren wird. Dazu gehören auch umsteigefreie Verbindungen über die Gotthard-Bergstrecke.
(Text: K. Blättler, 17.03.2017)


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